Tour de Non - MTB-Erlebnis im Nonstal

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Tour de Non - MTB-Erlebnis im Nonstal

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  • Foto: Silvia Gentilini, APT - Val di Non

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    Eine mehrtägige Etappentour, die dem Biker ein authentisches und unentdecktes Erlebnis des Nonstals bietet.
    schwer
    Strecke 148,5 km
    22:00 h
    6.005 hm
    6.005 hm
    2.111 hm
    248 hm

    Tour de Non ist eine mehrtägige Etappentour für Mountainbiker, die die bergigen Regionen Trentinos zwischen den Brentadolomiten und dem Etschtal verbindet. Mit einer Gesamtlänge von 154 Kilometern und über 6005 Metern Höhenunterschied ist die Tour ideal in 4 Etappen unterteilt. Der Weg ist stellenweise sehr anspruchsvoll, und es gibt Tage, an denen der angesammelte Höhenunterschied über 1500 Meter beträgt. Aus diesem Grund richtet sich Tour de Non an gut trainierte Biker mit technischen Fähigkeiten sowie Erfahrung im alpinen Gelände.

    Tour de Non bietet dem Biker ein authentisches Erlebnis des Nonstals, seiner Biodiversität, seiner Obstbauwirtschaft und seiner alpinen Welt, sowohl der am meisten vom Menschen geprägten Orte als auch der wildesten und noch unerforschten, auch wenn das bedeutet, einige kurze weniger spaßige Abschnitte auf Asphalt oder mit dem Rad auf der Schulter zurücklegen zu müssen.

    Die beiden Grundprinzipien dieser Tour sind:
    1. so viele technisch interessante Pfade wie möglich zu entdecken und zu nutzen, Straßen und Asphaltwege auf ein Minimum zu beschränken; 2. alle landschaftlichen und kulturellen Facetten des weitläufigen Nonstals zu durchqueren: den im Süden dem Anbau des berühmten DOP-Apfels gewidmeten Bereich, die beeindruckenden Brentadolomiten mit dem berühmten Tovelsee im Westen, das Amphitheater der wilden Maddalene-Gruppe im Nordwesten, den Mendolakamm im Osten mit 28 Kilometern Steilkante über dem Etschtal, Grenzregionen zwischen italienisch- und deutschsprachigen Bevölkerungen.

    Vom tiefsten Punkt bei der Rocchetta-Brücke (248 m) bis zur höchsten Stelle auf dem Monte Roen (2100 m) findet der Biker eine ideale Umgebung für das Zweirad vor, bestehend aus weiten Hochplateaus, engen Felsenschluchten, panoramareichen Gipfeln, Graten und immer wechselnden Höhen.

    Ein charakteristisches Merkmal des Tour de Non ist das Durchqueren kleiner Ortschaften an der Grenze zwischen der Provinz Trient und der Provinz Bozen, wo sich die starken Unterschiede in Sprache, Brauchtum und Lebensart bemerkbar machen. So betrifft es das südtiroler Herkunftsgebiet Deutschnonsberg im Norden des Nonstals mit den Bevölkerungen von Proves/Proveis, Lauregno/Laurein, Senale/unsere Liebe Frau im Walde und San Felice/St. Felix. Wie die Region, die auch der Tour de Non durchquert, ist sie ein Gemisch aus Neugier und Kontrasten.

    Profilbild von Alessandro Rigatti
    Autor
    Alessandro Rigatti
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    Schwierigkeit
    S2 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Monte Roen, 2.111 m
    Tiefster Punkt
    Rocchetta, 248 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    AUCH EINIGE ABSCHNITTE DES TOUR DE NON WURDEN VOM HEFTIGEN STURM "VAIA" UND DEN SCHWEREN FRÜHJAHRSSCHNEEFäLLEN BESCHÄDIGT. BESONDERS BETROFFEN SIND DIE ETAPPEN 1 UND 3, DIE JEDOCH TROTZDEM EINFACH UMFAHREN WERDEN KÖNNEN.
    Auf www.tourdenon.it findest du alle Informationen, um die Tour sicher zu befahren, sowie die Downloads der veränderten gpx-Tracks!

    Wie du dir vorstellen kannst, hängt die Befahrbarkeit von Wegen in einer Bergumgebung stark von den aktuellen Bedingungen ab und ist somit von Naturphänomen, Umweltveränderungen und Wetterlagen abhängig. Aus diesem Grund könnten sich die Informationen in diesem Blatt geändert haben. Vor dem Start solltest du dich über den Zustand der Route informieren, indem du den Betreiber der Almhütten auf deiner Route, die Bergführer, die Besucherzentren der Naturparks und die Tourismusbüros kontaktierst.

    Weitere Infos und Links

    Cles, die Hauptstadt des Nonstals, eignet sich als Startpunkt für die Tour de Non, da sie gut mit Zug und Auto über die nahegelegene Ausfahrt der Brennerautobahn auf der Höhe von San Michele all'Adige erreichbar ist. Dort gibt es auch verschiedene Unterkünfte, große Parkplätze, gut ausgestattete Bike-Shops und Werkstätten für jede Art von Reparatur.

    Es ist möglich und logisch, die Tour de Non nur im Uhrzeigersinn zu fahren. Obwohl die hier vorgestellte Tour in 4 genaue Etappen unterteilt ist, kann der Biker, da es sich um eine Rundfahrt handelt, jeden beliebigen Startpunkt wählen. Diese Einteilung dient als Vorschlag, der die Lage der Unterkunftsmöglichkeiten zum Übernachten am Tagesende berücksichtigt. Wer seine Etappen individuell planen möchte, sollte beachten, dass es in der Höhe sehr wenige Unterkunftsmöglichkeiten gibt. Auf dem Mendolakamm (Passo Palade, Monte Macaion, Passo Mendola, Monte Roen) gibt es auf dem Kammweg keine Ortschaften, und man ist auf wenige Übernachtungsmöglichkeiten angewiesen.

    Bei schlechter Witterung (Gewitter, Regen, Schnee) sollte der Kammweg im Osten am Mendolakamm (Passo Palade, Monte Macaion, Passo Mendola, Monte Roen) gemieden werden. In diesem Fall empfehlen wir eine tiefer gelegene Alternative, die in Etappe 03 erläutert wird. Diese Variante stellt eine zusätzliche Verlängerung der Rundfahrt dar.

    Die Tour de Non kann bequem mit einem Gepäcktransfer gebucht werden. Dieser Service wird von einigen auf Biker spezialisierten Hotels angeboten. Ebenso ist es möglich, die Tour mit Übernachtung in derselben Unterkunft zu buchen, die den Transfer der Biker zu Beginn und am Ende des Tages organisiert.

    Zurzeit ist die Orientierung mit GPS-Geräten unerlässlich, bis die Beschilderung komplett installiert ist.

    FĂĽr detaillierte Infos, Karten, Tracks und Tipps zu UnterkĂĽnften besuche bitte die Webseite www.tourdenon.it

    Wegbeschreibung

    ETAPPE 01 CLES – SENALE 

    Die Tour de Non beginnt mit einem langen Anstieg von Cles, der Hauptstadt des Nonstals, zu den grĂĽnen Bergen der Maddalene-Gruppe im Norden des Tals und an der Grenze zum Ultental in SĂśdtirol.

    Auf dieser Etappe durchquert man die verschiedenen typischen Vegetationszonen des Tals: die Hochplateaus mit geordneten Apfelplantagen, die Felder und Wälder, die im Zentrum der ländlichen Wirtschaft des Tals stehen, und schließlich die sommerlichen Hochalmen mit den zugehörigen Sennhütten. Auch aus historischer und kultureller Sicht trifft man schon am ersten Tag auf sehr unterschiedliche Umgebungen. Vom flachen Becken mit stark italienisch geprägtem Charakter gelangt man in das Gebiet des oberen Nonstals mit südtiroler Kultur, dem Deutschnonsberg, und in diesem Übergang fallen sofort die architektonischen Unterschiede der Gebäudekonstruktion sowie die Verschiedenheiten bei der Bewirtschaftung der Almen auf. Landschaftlich besonders bemerkenswert ist die Abfolge stets wechselnder Szenarien: das untere Tal, in dem die berühmten Melinda-Äpfel angebaut werden, die dichten Wälder, die das Rohmaterial für den Holzverkauf liefern, die hellen Almwiesen, die an den steilen Hängen rund um die Sennhütten entstehen und von geschwungenen Lärchen umgeben sind. Es ist ein Privileg, durch diese Szenerien zu radeln und jederzeit den Blick nach unten auf das weite Tal und nach oben zu den umliegenden Gipfeln wie den Brentadolomiten und den Maddalenen oder in der Ferne zu Paganella, Bondone und Presanella schweifen zu lassen. Auch die Fülle der prächtigen Moorlandschaften ist erstaunlich, ein Zeichen für einen immensen Wasserreichtum, der sich auf den ebenen Wiesen in der Höhe ansammelt.

    Auch wenn der erste Tag einen bedeutenden Anstieg bis zum höchsten Punkt beim Monte Ori (1880 m) bereithält, bestehen keine allzu großen technischen Schwierigkeiten auf der Etappe. Die Wege sind zum großen Teil gut befahrbar, abgesehen von einigen kurzen Stücken, wo man das Rad für wenige Meter bergauf über Wurzeln schieben muss oder durch eine manchmal schlammige Mulde hindurch.

    Nach einem schönen Singletrail endet die Etappe im südtiroler Ort Senale/Unsere liebe Frau im Walde, der das namensgebende Heiligtum beherbergt.

    ETAPPE 02 SENALE – MALGA DI ROMENO

    Von den spektakulären grünen Gipfeln der Maddalene-Gruppe wechselt man auf der zweiten Etappe zu den steilen Felswänden des Mendolakamms. Der Charakter der Tour de Non ändert sich grundlegend; diese Etappe ist wesentlich alpiner und dadurch einsamer als der Vortag. Die Wege werden wilder und exponierter, die Almen sind spärlich und bieten wenige Möglichkeiten zur Rast, was eine genaue Planung der Etappe und der Zeit erfordert.

    Der Abschnitt von Senale über den Passo Palade bis zu den Höhen des Mendolakamms stellt zusätzliche Herausforderungen dar. Die Anstiege winden sich über eine Reihe von Stücken, auf denen der Weguntergrund oft gerade noch befahrbar ist, was an manchen Stellen zum Absteigen zwingt. Auch ein ausgeprägter Orientierungssinn ist hilfreich, um manchmal wenig sichtbare Pfade zu entdecken. Die Mühe wird jedoch durch eine Überdosis an Panoramen belohnt, eine Abfolge von perfekten Motiven für Fotos: verwunschene Wälder, elegante Lärchenwälder, einsame alpine Teiche, senkrechte Felswände, Wurzelspiele auf den Wegen und atemberaubende Tiefblicke ins Leere bleiben unauslöschlich im Fotoalbum des Bikers. Ganz zu schweigen von den Wegen, die das Adrenalin der Biker stets anheizen: die außergewöhnlichen und technischen Singletrails "Cresta del Macaion" und "Sentiero dei Siori".

    Dass eine Strapaze von knapp unter 40 Kilometern mehr als genug ist, um einen Tag zu füllen, wird einem abends im Rifugio bewusst, wenn man erschöpft kaum noch die Kraft hat, einen leckeren typischen Teller zu verschlingen und ein Viertel Wein zu trinken, bevor man in einen mehr als verdienten tiefen Schlaf fällt.

    ETAPPE 03 MALGA DI ROMENO – SPORMINORE

    Diese Etappe beginnt im Stil "Bike&Hike" und schon steht man auf dem Dach der Tour de Non. Auf dem Gipfel des Monte Roen haben die Biker nicht nur den höchsten Berg des Mendolakamms erklommen, sondern auch den höchsten Punkt dieses 4-tägigen Alpencrosses erreicht. Von diesem unvergleichlichen Aussichtspunkt entgeht nichts: Am Fuß der Steilwand das Etschtal und die Weinstraße von Kaltern, im Osten die Dolomitengipfel von der Sella-Gruppe bis zur Marmolada, im Norden die große Massivgruppe mit den Tuxer und Stubaier Alpen, im Westen die Brentadolomiten mit dem weiten Nonstal zu ihren Füßen. Man kann sagen, dass man auf dieser Etappe die Früchte aller Anstrengungen der vergangenen Tage erntet. Höher geht es nicht, und so beginnt jetzt eine endlos lange Abfahrt stets am Kamm entlang und an der kulturellen und sprachlichen Grenze zwischen Trentino und Südtirol. Erst nach einer langen Strecke erreicht man den Passo Predaia, wo man den Kamm westwärts verlässt und auf weiche, grüne Wiesen der Predaia hinabkommt. Auf Singletrails, mal sehr fließend und mal holprig, erreicht man schließlich auch die Orte und ihre Bewohner. Aus dieser Perspektive wird einem erst jetzt bewusst, dass der Vortag in einer so einsamen und abgelegenen Umgebung verbracht wurde.

    Bevor man die lange Querung durch eine der vielen Schluchten, die das Nonstal durchfurchen, und die Erreichung der mittelalterlichen Burg Thun im unteren Tal antritt, lässt man sich angenehm von einem Geheimtipp überraschen, den nur einige lokale Biker kennen: der "Amedeo Super Flow Trail", ein einzigartiger Singletrail, ein Geschenk der Natur, das den Bikern puren Fahrspaß vom Rifugio Sores bis nach Vervò schenkt. Es gab Biker, die mit Tränen in den Augen die 200 Höhenmeter auf der Asphaltstraße erneut hinaufgestiegen sind, um diesen Trail noch einmal hinunterzufahren! Beim ersten Mal kann man kaum glauben, wie perfekt dieser Weg in die Landschaft geformt ist. Und beim zweiten Mal entfährt spontan ein Ausruf: DAS muss die Hand des Schöpfers des Biker-Universums gewesen sein!

    ETAPPE 04 SPORMINORE - CLES

    Zum Abschluss dieses viertägigen Rundkurses durch das Nonstal wird erneut die unglaubliche Vielfalt dieses großen Tals geboten: die Apfelplantagen dominieren, während im Westen die Gipfel der Brentadolomiten emporragen, deren weiße Gletscher auch im Sommer weiter funkeln. Im Süden sind die Höhen von Andalo und der Gipfel der Paganella klar sichtbar. Blickt man nach Osten, schweift das Auge über die lange und sanfte Bergkette des Mendolakamms mit seinen dichten Wäldern, Lärchenwäldern und Almen in der Höhe. Die Schwierigkeit der auf dieser Etappe bewältigten Strecke ist gering, sodass ausreichend Zeit bleibt, sich umzuschauen und die Panoramen zu genießen.

    Hat man die Ostseite erreicht, steht die Wahl zwischen dem verlockenden Anstieg und noch verlockenderen Abfahrt von Malga Arza. Wer kein Interesse hat, kann diese Herausforderung natürlich auslassen und die Tour auf der Dolomiti di Brenta Bike-Route beenden. Wer jedoch auch in der letzten Etappe der Tour de Non alles geben will, muss einen anstrengenden Anstieg von 1000 Höhenmetern zum Monte Corno bewältigen, der aber auch dann reichlich belohnt wird durch einen ebenso langen, technischen und anspruchsvollen Singletrail namens "Genzianella".

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    Roèn
    Schwarzer Kopf - Testa Nera
    Macaion - Penegal - Roen
    Grauner Joch
    Aussichtspunkt Mendelpass
    Felixer Weiher
    Aussichtspunkt Mendelpass
    Bus de la Spia
    Roen
    Station Nr. 5 - GroĂźe Insel
    Bank
    Gampenbunker
    Wallfahrtskirche Unsere liebe Frau im Walde
    Biotop Widummoos
    Gampenpass
    Mendelpass
    GroĂźe Scharte
    Passo Predaia
    Mendelpass

    Ă–ffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Mit dem Zug erreicht man den Bahnhof Trient. Zu Fuß folgt man Gleis 1 zum nahegelegenen Bahnhof der Lokalbahn, die Trient mit dem Nonstal und dem Sulztal verbindet. Der Zug fährt etwa stündlich und erreicht Cles in etwas mehr als einer Stunde. Alle Züge können maximal 4 Fahrräder befördern, und der Service kostet 2,00 € pro Rad. Der Fahrradtransport kann bis zu 1 Tag vor der Nutzung unter ferrovia@ttesercizio.it reserviert werden.

    Die Fahrt Nr. 8, die um 8:11 Uhr von Trient abfährt, und die Fahrt Nr. 31, die um 17:59 Uhr von Cles startet, können bis zu 16 Fahrräder befördern.

    Fahrpläne und Infos unter: http://www.ttesercizio.it/Treno/Default.aspx 

    Anfahrt

    Die Brennerautobahn A22 an der Ausfahrt Trento Nord verlassen und der SP235 und SS42 bis ins Zentrum von Cles folgen.

    Parken

    In Cles in der Piazza Fiera in der Nähe der Carabinieri-Station befindet sich ein großer kostenloser Parkplatz. Der Parkplatz kann an den Tagen vom 16. August und 15. November wegen des Dorffestes nicht genutzt werden.

    Koordinaten

    DD
    46.364892, 11.035784
    GMS
    46°21'53.6"N 11°02'08.8"E
    UTM
    32T 656594 5136604
    w3w 
    ///engen.sanften.antrag
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu FuĂź oder mit dem Rad

    Lokalisierung

    Teile dieses Inhalts wurden maschinell ĂĽbersetzt. Die Ausgangssprache ist Italienisch.

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     Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
    Schwierigkeit
    S2 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    148,5 km
    Dauer
    22:00 h
    Aufstieg
    6.005 hm
    Abstieg
    6.005 hm
    Höchster Punkt
    2.111 m
    Tiefster Punkt
    248 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Singletrail / Freeride

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

    • Inhalte
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    Funktionen
    2D 3D
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