Glück
Der Mensch nährt sich von Symbolen - Symbole, zum Nachdenken, Anschauen und Schmecken - und wie kaum ein anderes prägt das Essen seine Identität. Jedes Tal des Trentino hat da seine eigene, lange Tradition.
Ein Beispiel heißt Botìro und ist ein Slow-Food Präsidium des Valle del Primiero: die strohgelbe Alm-Butter, die die Genossenschaftssennerei in kleinen Mengen und nur im Sommer erzeugt, kann nur hier oder bei den Mitgliedern der Molkerei gekostet werden.
Dann sind da die Wildkräuter aus dem Val Rendena, die früher ein Grundbestandteil der Ernährung waren und heute eine Rarität sind, auch weil nur noch wenige über die seit Generationen weitergegebenen Kenntnisse verfügen, sie zu sammeln und zuzubereiten.
Typisch auch die Backwaren aus den Valli Giudicarie, bei denen Hefeteige mit Roggenmehl, Kartoffeln, Mais und Nüssen zubereitet werden. Oder die Beeren aus dem Valsugana, die Äpfel aus dem Val di Non, der Rohmilchkäse aus dem Val di Sole und die süße fortaes (Strauben) aus dem Val di Fassa.
Zutaten und Rezepte, die von den einzelnen Tälern, Höfen und Familien sorgsam gehütet werden. Und die du jeden Morgen in unseren B&B-Unterkünften mit dem Qualitätssiegel genießen kannst.
Nun, wie möchtest du morgens aufwachen und in den Tag starten? Wähle deine Unterkunft und lass dich verwöhnen.
Du hast die Wahl.